Wir trennen uns!

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Jetzt trennen wir uns endlich

Nein – keine Angst,

wir haben uns noch alle lieb und You Name It hat keine Lebenskrise.

Wir haben lediglich entschlossen, dass die You Name It Website und den Blog aus SEO strategischen Gründen zu trennen.

Während Sie auf der Website weiterhin den Inhalt und die Rahmenbedingungen unserer Dienstleistungen finden, erlaubt der Blog Ihnen einen Blick hinter die Kulissen und erklärt technische hintergründe und Begrifflichkeiten.

www.younameit.tv

Nicht jede Trennung ist ein Drama / Sascha Manke

N-Stars Count Down 3

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Der Count Down zu N-Stars hat endlich begonnen.

So ist das mit den eigenen und natürlich unbezahlten Projekten – die Priorität geht gegen unendlich.

Nachdem ich nun aber fast vier Jahre lang regelmäßig gemeckert habe – endlich geht es los.

Der erste Rohschnitt ist fertig, es ist aber noch ein wenig zu tun.

Hier eine kleine Nebenproduktion:

Footage aus dem N-Stars Kurzfilm

Nurtac der Rächer

You Name It
Manchmal will man auch einfach seine eigenen Ideen realisieren / Sascha Manke

Title Safe

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Title-Safe-Bereich bei Videos

Der o genannte „Title-Safe-Bereich“ ist ein Überbleibsel des Analogfernsehens.

Dabei handelt es sich um einen Sicherheitsabstand von Inhalten zum Rand des Videos.

Früher war dieser Sicherheitsabstand besonders bei Röhrengeräten und rein analogen Bildwiedergabegeräten wichtig, da diese häufig die Bildseiten abgeschnitten haben und somit wichtige Informationen verloren gehen konnten.

Diese Geräte kommen heute allerdings kaum noch vor und daher könnte man diesen Abstand eigentlich vernachlässigen, würden nicht beispielsweise manche Onlineplattformen eigenständig Informationen einblenden.

Überlegen Sie also vor jeder Videoproduktion genau, ob Ihre Anzeigemedien einen solchen Sicherheitsbereich bedingen um den kompletten Erhalt der Informationen sicher zu stellen.

You Name It
icherheitsbereiche sind durchaus sinnvo / Sascha Manke

 

And the winner is…

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Unser erster Filmpreis

Dieses Jahr haben wir das erste Mal an einem Filmpreis teilgenommen.

Nominiert wurden wir für die beste Kamera und den besten Schnitt.

Hier das Ergebnis:

Sieg in der Kategorie Bester Schnitt

Preisverleihung Gorilla48 2016

Die Herausforderung:

Um am Wettbewerb von Gorilla 48 teilnehmen zu können, muss jeder Teilnehmer in 48 Stunden einen Film produzieren und einreichen.

Damit die Teilnehmer nicht heimlich vorproduzieren können, Beginnt der Countdown mit der Ausgabe von drei wichtigen Merkmalen, die sich später im Film wiederfinden müssen.

Dieses Jahr waren dies:

  • Ein Name – Rebecka Rauscher
  • Ein Gegenstand – Tennisschläger
  • Ein Satz – Diesmal aber keine halben Sachen

Nach exakt 48 Stunden muss der fertige Film dann auf einem USB-Stick abgegeben werden.

Hier nun das Resultat eines langen Dreh- und eines noch längeren Schnittags.

Die Geisel:

You Name It
Was zählt bei einer Videoproduktion mehr als Kamera und Schnitt?! / Sascha Manke

Gorilla48 Filmwettbewerb

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Wir haben am Gorilla48 Filmwettbewerb teilgenommen.

Durch einen ziemlich vollen Terminkalender, den noch immer anhaltenden Problemen mit unserer Website und einer Teilnahme am Gorilla48 Filmwettbewerb, komme ich in den vergangenen tagen wenig zum Schreiben von spannenden Inhalten.

Und das, obwohl gerade der Filmwettbewerb so viel Potential bietet.

Kurz zu Gorilla48

Der Filmwettbewerb sieht vor, dass man innerhalb von 48 Stunden einen Film dreht und abgibt.

Um das sicher zu stellen bekommt jeder Teilnehmer zu Beginn der Zeit 3 Stichpunkte, die er in seinem Film unterbringen muss.

Dabei handelt es sich um einen namen, einen Gegenstand und einen Satz.

Ab diesem zeitpunkt tickt die Uhr und exakt 48 Stunden später muss der fertige Film auf einem USB-Stick abgegeben werden.

Es bleibt also nicht viel Zeit für die Umsetzung und den Schnitt – über Korrekturen sollte man überhaupt gar nicht erst nachdenken.

Hier geht es zur Facebookseite von #Gorilla48, in der das Thema komplett beschrieben wird:

Gorilla 48 Filmwettbewerb

Der Filmwettbewerb von Gorilla48

So können Sie uns mit einer Stimme in der Vorauswahl unterstützen:

Abstimmung auf Gorilla48

So stimmen Sie für unser Video

Und dann wäre da noch ein Video aus unserer Social Media Kampagne, die wir zur Unterstützung unseres Teilnehmerfilms auf Facebook laufen lassen.

Begrüßen Sie Torben Pfolz – aka Fabian Niebisch:

Hadamer und Steinbach Versicherung Torben Pfolz

Aufrufvideo von Torben Pfolz alias Fabian Niebisch

You Name It
Sind Sie auf der Suche nach einer Videoproduktion, die Ihr Video / Ihren Film auch unter Zeitdruck und variablen Umständen gelungen umsetzt? / Sascha Manke

Gorilla 48

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Gorilla 48 Filmwettbewerb

Zwei Jahre ist der letzte Filmwettbewerb von Gorilla 48 nun her und beim letzten Mal waren wir leider total überbucht.

Dieses Jahr hat unser Thomas Fischer sich der Sache angenommen und bringt uns natürlich mit ins Spiel.

Da unser Problem mit der Website noch immer nicht ganz behoben ist – hier gehts zum Beitrag auf Facebook:

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=1239213199429633&id=375615099122785

You Name It
Individuelles Video innerhalb von 48 Stunden?
Klaro / Sascha Manke

 

Probleme mit der Website

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Probleme mit dem Theme auf der Website

Gestern haben wir ein Update unseres WP-Systems durchgeführt und scheinbar gibt es noch Probleme mit unserem Theme.

Aktuell läuft eine Mischversion, die hier und da noch kleinere Fehler aufweist.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

You Name It
Wir sind eben kein IT Unternehmen / Sascha Manke

You Name It Videozubehör?

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Stellt You Name It jetzt schon eigenes Videozubehör her?

Ja, als intensive Nutzer von den unterschiedlichsten Ausrüstungsgegenständen haben wir natürlich viele Ideen für neue und zur Optimierung von bestehenden Produkten.

Dazu kommen die teilweise lächerlichen Preise für die einfachsten Teile.

Im Regelfall sitzen die Bodies unserer Kameras, die wir bei Dreharbeiten benutzen, auf einem so genannten Kamerarig.

Dieses „Rig“ trägt quasi die Kamera und ermöglicht es Anbauteile zu ergänzen, wie beispielsweise Ausgleichsgewichte und Halter.

Besonders die langen Objektive mit hohem Gewicht ziehen mit viel Kraft an den Befestigungsringen der Kamerabodies und daher empfiehlt es sich, einen Objektivhalter am Rig zu befestigen.

Objektivhalter für ein Kamerarig

Prototyp des You Name It Objektivhalters

Ein solch einfaches gedrehtes Teil kostet im Fachhandel 200€.

Warum, weil es Kameraequipment ist.

Objektivhalter für Kamerarigs

Prototyp am Rig befestigt

 

Unser Objektivhalter im Einsatz

Glücklicher Paul, noch glücklicherer Sascha

Danke Patrick für die Hilfe.

You Name It
Nicht nur in der Produktion immer am Puls der Zeit / Sascha Manke

Unser erster Schülerpraktikant

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Schulpraktikum in der Videoproduktion

Wir bekommen relativ viele Anfragen für Praktika in der Schulzeit, oder während des Studiums.

Leider sind wir ein recht kleines Team und haben so super viel zu tun, dass wir diese Anfragen meistens ablehnen müssen.

Vor einigen Wochen kam dann allerdings die Anfrage einer Kundin, deren Sohn sich für das Thema „Video“ interessiert – und es ist auch nur ein Tag.

Das ist doch eine schöne Chance für einen ersten Anlauf =)

Damit unserem jungen „Padawan“ nicht zu langweilig wird, haben wir uns für den Nachmittag ein kleines praktisches Projekt überlegt.

Mit etwas Unterstützung von Jedi Meister Tommy ist dieser kurze Clip entstanden.

You Name It
Wir haben Spaß an unserer Arbeit / Sascha Manke

PRM? Superphone?

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Wofür steht PRM und was ist eigentlich Superphone?

PRM (Personal Relationship Management) leitet sich von CRM (Customer Relationship Management) ab und unterscheidet sich durch den „persönlicheren“ Kontakt zum Kunden.

Um das weiter zu erklären, kommt Superphone ins Spiel.

Superphone ist ein Anbieter, der auf die Kommunikation via der guten alten SMS setzt.

Im Gegensatz zu einem Social Media Kanal erreiche ich den Empfänger also direkt über sein Telefon, bin nicht dem Logarithmus der Plattform ausgesetzt, habe die komplette Hoheit über meine Daten und kann Rückschlüsse über das Verhalten der angeschlossenen „Follower“ ziehen.

Dies ist besonders interessant für beispielsweise Künstler und Trendmarken, die eine enge Kommunikation zu ihren Fans suchen.

Hier geht es zum Anbieter und mehr Informationen:

http://www.superphone.io/

You Name It
Zwar kann man über SMS keine Videos verschicken, aber bestimmt integriert Superphone bald die MMS / Sascha Manke

Bokeh oder Bohka

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Von Boke, zu Bokeh, zu Bohka

Der Begriff Bokeh stammt aus dem japanischen (boke) und bedeutet so viel wie „unscharf“.

Er bezieht sich auf einen künstlichen Effekt, der durch die Verwendung einer Linse / eines Objektivs entsteht und bewusst zur Gestaltung des Bildes eingesetzt wird.

Hier einige Beispiele aus unserem Footage:

 

 

Ich bin ein Textbereich.

Wenn wir die Welt durch unsere Augen betrachten, sieht diese tatsächlich etwas anders aus.

Unsere Augen sind in der Lage, durch extrem schnelle Muskelreflexe – quasi unmerklich, die fokussierte Umgebung scharf zu stellen.

Außerdem verfügen wir über eine extrem hohe Auflösung im mittleren Sichtfeld.

Daher wirkt diese Form der Unschärfe für uns ungewöhnlich – kann als Stilmittel aber sehr angenehm anzusehen sein.

You Name It
Wir filmen auch mit Unschärfe / Sascha Manke

Formate und wann sie Sinn machen

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Die unterschiedlichen Formate und wann sie sinnvoll sind

Ich will hier gar nicht zu sehr auf den Ursprung der einzelnen Formate und deren Bezug zum eigentlichen Filmmaterial eingehen.

Heute bedingt das Format des Filmmaterials in erster Linie das Abspielgerät.

Viele Jahre lag das Verhältnis hier bei 4 :3 oder 133:1 (Academy Format).

Dieses entstand durch den häufig verwendeten 35mm Film und das daraus resultierende Format der klassischen Fernseher.

Heute sollte so ziemlich jeder einen breiteren Fernseher daheim haben und dieser hat im Regelfall ein so genanntes Breitbildformat von 16:9 oder 1,78:1.

Es gibt noch weitere Breitbildformate, von denen uns aber am häufigsten das Cinemascope (Kinoformat) mit einem Verhältnis von 2,35:1 begegnet.

Meist beruhen diese Größenverhältnisse also auf dem verwendeten Filmmaterial und haben dann den Standard für das Abspielgerät definiert.

Ein ganz neues Format würde ich als 1:1 oder „Mobile Device“ bezeichnen.

Die Wurzeln dieses Formats liegen vermutlich bei Instagramm, bei denen es lange Zeit nicht möglich war andere Bildformate hoch zu laden.

 

Wann ist welches Format sinnvoll?

Das bestimmt in diesem Fall der Empfänger und dessen Sehverhalten.

Befindet sich ihre Zielgruppe am TV oder PC, dann ist 1,78:1 der richtige Weg.

Das trifft wahrscheinlich auf die meisten Videos zu.

Nutzt ihr Zielpublikum allerdings in erster Linie das Smartfon oder Tablet und sie wollen diese über eine Social Media Kampagne erreichen, dann kann 1:1 absolut sinnvoll sein.

Zwar können diese Endgeräte natürlich auch andere Formate wiedergeben, allerdings halten wir diese häufig hochkant und bei einem Seitenverhältnis von 1:1 stelle ich sicher, dass mein Video in jedem Fall groß angeschaut wird.

Ein extrema dazu ist beispielsweise eine Videoanzeige, wie diese neuerdings in Stadien als klassischer Bandenersatz eingesetzt werden.

Hier ist die Fläche extrem breit, flach und hat häufig auch eine geringe Anzahl an Pixeln.

 

You Name It
Weil das passende Videoformat einen Unterschied macht / Sascha Manke

 

Warum funktioniert Bewegtbild

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Warum und wie funktioniert Bewegtbild?

Schöne moderne Welt!

Wir schreiben das Jahr 2016 und wir sind super mobil in unserer Bewegung und in unserer Kommunikation.

  • Das Internet hat uns mittlerweile alle eingefangen und ist allgegenwertig.
  • Social Media Plattformen einigen Menschen, wie es nie in der Geschichte zuvor der Fall war.
  • Mobile Endgeräte ermöglichen uns quasi überall den Zugriff auf Daten, Kommunikation und Apps.

Für die Meisten unter uns ist es eine gute Zeit.

Na gut, unsere Kinder gehen nicht mehr zum spielen vor die Türe, wir sind durch unsere Onlineaktivitäten komplett gläsern und unsere mobilen Begleiter machen uns überall auffindbar – alles kostet eben seinen Preis.

Diese moderne Welt hat ihre eigenen Kommunikationsgesetze aufgestellt.

Die E-Mail verdrängt langsam den klassischen Brief, wir telefonieren über Voip und winken uns über Kontinente in Echtzeit zu, wir teilen unseren Freundeskreisen mehrfach am Tag unsere Gefühle in „Selfies“ und maximal 140 Zeichen langen Statements mit.

Maximale Kommunikation und kaum einer kann und will sich entziehen.

Warum auch?

Nie war es so einfach Nachrichten zu bekommen, mit Freunden in Kontakt zu bleiben, schnell den Lieblingssong in der Bahn zu hören und von überall Zugang zum Kinoprogramm zu haben.

Es gibt aber noch einen weiteren Profiteur des Kommunikationszeitalters.

 

Ein kleiner Schwenk in die Videogeschichte.

Nur wenigen ist es bewusst, aber tatsächlich ist die Filmtechnik älter als die Fotographie.

Bereits im 18 Jahrhundert gab es Bewegtbildvorstellungen, bei denen kleine bemalte Glasplatten vor einer Lichtquelle bewegt wurden.

Die so genannte magische Laterne ( „Laterna magica“ ) funktionierte ähnlich wie ein klassischer Diaprojektor und warf Bildfolgen auf eine Fläche.

Mit Erfindung der Fotographie im 19 Jahrhundert war auch der Weg für den Film geebnet.

Der Belgier Joseph Plateau und der Deutschösterreicher Simon Stampfer entwickelten parallel das so genannte Lebensrad.

Das Lebensrad macht sich den stroboskopischen Effekt zunutze.

Unser Auge kann nur X Einzelbilder pro Sekunde wahrnehmen.

Übersteigt die Anzahl von Bildern diese Zahl, wird für den Betrachter aus dem Einzelbild eine Bewegung.

 

Film, wie wir ihn heute kennen, hatte noch einen langen Weg vor sich.

Der große Durchbruch kam Ende des 19 Jahrhunderts durch die Erfindung des Kinetoskop durch Thomas Edison.

Der Kinetoskop transportierte den Film selbstständig durch Perforierungen im Filmmaterial und ebnete dem Stummfilm und der Verbreitung von Lichtspielhäusern den Weg.

1927 lernte der Film dann Sprechen.

Die Ära des Tonfilms leitete ein Tonfilm mit dem Namen „Der Jazz Saänger“ ein und sorgte für eine weltweite Revolution.

Der nächste große Schritt war das Massenmedium „Fernseher“.

Mitte der 30er Jahre begann der Siegeszug des Fernsehers, zuerst in Kneipen und anderen Versammlungsorten, dann mehr und mehr auch in privaten Haushalten.

Man traf sich um sich zu informieren, um einen Blick in die Welt zu werfen, um „fern zu sehen“.

Über die nächsten Jahrzehnte verloren Radio und Kino mehr und mehr ihre zentrale Rolle in der Kommunikation, da das Bild die Sprache ergänzte und der Fernseher leichter zugänglich war.

Mitte der 80er Jahre thematisierte Roger Taylor in seinem Songtext zu „Radio Gaga“ genau diesen Wechsel.

Das Lied war einer der größten Erfolge der Gruppe Queen, was ironischer Weise auch auf das dazu produzierte Video und die ersten Musikformate im TV zurückzuführen ist.

 

Das 21 Jahrhundert.

Bewegtbild hat an seiner Bedeutung nichts verloren, allerdings ist der Fernseher nicht mehr der alleinige Platzhirsch für den Konsum.

Zuerst drängte sich der Computer in die Haushalte, daraufhin folgten die mobilen Endgeräte.

 

Welche Dinge zeichnen Video aus und was „bewegt“ es in uns?

Werfen wir einen Blick auf die Vorteile von Bewegtbild:

  • Jeder Film, jedes Video besteht aus einer Vielzahl an Einzelbildern
  • Durch jedes Bild habe ich die Möglichkeit eine präzise Geschichte zu erzählen
  • Durch die Verbindung von Bild und Ton kann ich nicht nur unterschiedliche Sinne ansprechen, ich kann den Zuschauer optimal emotionalisieren
  • Ein digitales Video ist leicht transportierbar und in kürzester Zeit mit minimalem Aufwand verbreitbar
  • Im modernen urbanen Umfeld bin ich mit Video überall erreichbar / kann überall konsumieren
  • Video funktioniert auch an Orten, wo Ton keine Rolle spielt

Dies sind nur einige Punkte, die Video ausmachen.

Warum ziehen wir ein Video aber häufig einem guten Buch, oder einer Radiosendung vor?

Ein Video ist die einfachste Form um Inhalte zu konsumieren.

Man kann auf der Couch sitzen, einen Kaffe trinken und lässt sich bespaßen.

Weder muss ich mich dazu bewegen, noch konzentrieren, oder gar meine Phantasie benutzen.

 

Was passiert dabei in unserem Kopf?

Im Alltag verwenden wir primär zwei unserer fünf Sinnesorgane:

Die Augen und die Ohren.

  • Das Auge dient uns zur räumlichen Orientierung, Navigation, Jagd und Gefahrenerkennung.
  • Das Gehör dient uns in erster Linie zur Kommunikation und für die zeitliche Wahrnehmung .

Das liegt in erster Linie daran, dass Licht sich schneller und linearer ausbreitet als beispielsweise Schallwellen.

Die Ohren unterstützen uns natürlich auch bei der Erkennung von Gefahren.

Schallwellen sind allerdings wesentlich langsamer unterwegs und werden durch die Umgebung stark beeinflusst.

Das macht sie für die Erkennung von Räubern und Beutetieren unzuverlässiger.

 

Schon vor unserer Geburt nehmen wir unsere Umwelt durch alle unsere Sinne wahr.

In jedem Moment prasseln unzählige Umgebungsinformationen auf uns ein und erschaffen unsere Umwelt um uns herum.

Wir sehen eine sonnige Landschaft mit kleinen Wolken am Himmel, hören den Wind und die grillen, spüren die infrarote Strahlung auf der Haut, riechen und schmecken vielleicht sogar das Gras.

Wir sind es also nicht gewohnt nur einzelne Sinne anzusprechen.

Mehr Sinne bedeutet mehr Information und Reize in unterschiedlichen Hirnregionen.

You Name It
Video geht auf unterschiedliche Wege in den Kopf – und es bleibt drinnen / Sascha Manke

Vierter Geburtstag

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Alles Gute zum Geburtstag You Name It

Es ist geschafft – You Name It ist offiziell 4.

Der vierte Geburtstag von You Name It

Happy Birthday You Name It

Am 01.04.2012 haben wir unsere kleine Videoproduktion beim Gewerbeamt Frankfurt eintragen lassen.

Zwar waren wir zu dem Zeitpunkt tatsächlich schon zwei Monate aktiv, wir wollen aber nicht kleinlich sein.

Ein paar kurze Zahlen aus 48 Monaten Videomarketing und Produktion:

  • Insgesamt knapp 500 Videos
  • Um die 800.000€ an Auftragswert
  • Circa 50 zufriedene Kunden
  • Durchschnittliches Wachstum pro Jahr von geschätzten 20%

So darf es gerne weitergehen.

You Name It
Einsatz, Motivation und Qualität setzen sich durch / Sascha Manke

Vorsicht Kamera

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Vorsicht Kamera / zu Risiken und Nebenwirkungen…

Fahren Sie einen BMW?

Vielleicht einen 5er mit Lederausstattung?

Dann gehören Sie zu einer ganz besonderen Gruppe Menschen.

Content is King - nicht alles gefilmte ist gut

Der Inhalt zählt

 

Es empfiehlt sich durchaus eine dritte Meinung einzuholen, bevor man mit der Produktion beginnt und sein Meisterwerk online stellt.

Vielleicht ist es aber auch nur geschickte Guerillia Marketing?

Wie dem auch immer sei – bei uns fährt keiner BMW =)

You Name It
Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Fachmann für Videomarketing oder die lokale Videoproduktion / Sascha Manke

Frohe Ostern liebe Kunden und Freunde

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You Name It wünscht frohe Ostern

Alle Jahre wieder – kommt auch Ostern.

Wir wünschen allen Kunden, Förderern und Freunden gelungene und tiefenentspannte Feiertage.

Dieses Jahr kam die Idee von Fabian Niebisch und sie wurde von Alexander Stoll umgesetzt.

You Name It
Zur passenden Zeit muss man auch Eier haben / Sascha Manke

Vorsicht vor zu viel Kamerazeit

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Zu oft vor der Kamera stehen kann so enden:

Naturgemäß filmen wir gerne Menschen und wenn es nach uns geht – je öfter desto besser.

Allerdings kannes für Sie auch Nachteile haben zu oft vor der Kamera zu stehen.

Die wenigsten Produktionsunternehmen werden da ehrlich sein.

Zusammenschnitt von Bildmaterial

Lustiges Video – einfach klicken!

You Name It
Die Videoproduktion mit viel Humor / Sascha Manke

 

Die vierte Wand – durchbrechen

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Was ist die vierte Wand und wie wird sie durchbrochen?

Bei der vierten Wand handelt es sich um ein imaginäres Konstrukt in einem Bühnen- oder Studioaufbau.

Als Zuschauer können wir diese Wand nicht sehen, für die Schauspieler auf der Bühne ist sie aber innerhalb ihres Spiels existent.

Das bedeutet im Umkehrschluss, dass die Menschen auf der Bühne die Zuschauer davor nicht wahrnehmen „können“.

Ein Schauspieler kann diese imaginäre Barriere durchbrechen, in dem er sich an den Zuschauer richtet und diesen anspricht.

You Name It
Wir reißen Wände mit Ihnen nieder / Sascha Manke

 

 

Bildsprache kennt keine Sprachbarriere

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Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – und zwar in allen Sprachen

Wie viele Sprachen sprechen Sie?

  • 2?
  • 3?
  • mehr?

Auch wenn Sie ein hochbegabter Sprachenmensch sind, wird diese Zahl endlich sein.

Ihnen bleibt also zwangsläufig einiges an Information vorenthalten.

Was aber, wenn wir von Bildsprache reden?

Bildsprache kennt keine Sprachbarriere

Bilder sagen mehr als Worte

Haben Sie die gesprochene Sprache verstanden?

Haben Sie den Untertitel verstanden?

Wenn nein – dann geht es Ihnen wie mir.

Die zentrale Frage ist allerdings – haben Sie den Inhalt dieses Videos verstanden und sind, wie ich, ein wenig melancholisch geworden?

Man sagt: “ Ein Bild spricht mehr als tausend Worte“.

Ich sage: „Ein Video besteht aus tausenden Bildern“.

You Name It
Bildsprache kennt keine Sprachbarriere / Sascha Manke

 

 

Unser Voice Selector

By | Videopedia | No Comments

Der You Name It Voice Selector

Es soll also ein Video werden und es soll auch außerhalb Deutschlands funktionieren?

Nun, man könnte eine sehr eindeutige Bildsprache wählen – oder mit Untertiteln arbeiten.

Vielleicht sind lokale Sprecher in den unterschiedlichen Sprachen aber auch eine Option?

Wir haben Zugriff auf ein riesiges Netzwerk von Sprechern mit den unterschiedlichsten Stimmen und in über 70 Sprachen.

 

 

Dafür haben wir den You Name It Voice Selector:

Unser Voice Selector für Videos in über 75 Sprachen

You Name It Voice Selector

In unserem Voice Selector finden sie eine kleine Auswahl von Sprechern und Sprecherinnen in den am häufigsten angefragten Sprachen.

Sollte Ihnen eine Sprache fehlen, oder nicht die richtige Stimme dabei sein, dann sprechen Sie uns einfach direkt an.

Natürlich bieten wir auch die dazu benötigten Übersetzungen in die jeweilige Sprache an.

 

Und so funktioniert der Voice Selector:

You Name It
Eine Produktionsfirma, hunderte Stimmen / Sascha Manke